Nicht lustig und so

Beginnen wir den Eintrag mit einem vielsagenden Screenshot meines Posteingangs:

Ich lag nichtsahnend und noch ziemlich benebelt im Bett, da ich gerade aufgewacht war und dachte erst: “Haha, wie lustig. Fake-Account.” Aber ich sollte mich irren, der wirklich echte Herr H. hatte mir tatsächlich eine DM geschickt und war mir auf Twitter gefolgt.

Was zur Hölle…?  :wtf: Weiterlesen

Stöckchen: 8 Fragen (x3)

Ich bin gleich drei Mal mit diesem Stöckchen beworfen worden (von Saquinavir, Yuviley und Montrak), also mache ich mich mal an die Beantwortung der gleich 24 Fragen. Uff. Weiterwerfen werde ich das Stöckchen aber nicht, außer irgendwer verlangt es explizit

1. Wenn du den Fernseher anmachst – welches Programm wird bei dir zuerst eingeschaltet? Und warum (Lieblingssendung etc.)?
Meistens schalte ich den Fernseher nur ein um DVDs zu schauen, da ist der Sender ja egal. Aber wenn ich mal TV schauen will, dann läuft meistens ARD, Phönix oder Pro7.

2. Meinst du, dein Leben hätte Potential für eine Dokusoap? Was wäre der Titel?
Ich weiß nicht was ne Dokusoap genau sein soll, aber ich denke auch nicht, dass sich mein mehr oder weniger langweiliges Dasein gut verfilmen lässt. Ein passender Titel wäre vielleicht: “Eine Chaotin im Nerdbeerland”… oder so

3. Was wäre die Titelmelodie und warum?
“On A Good Day” von Oceanlab. Weil es der eine Song ist, der perfekt zu mir passt, irgendwie…

4. Nenne vier Dinge, die du im nächsten Jahr tun möchtest!
Abnehmen, vielleicht mal wieder in den Urlaub fahren, besser im Studium werden, endlich mal Auto fahren lernen..
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Flashback

1. August 2010, irgendwann so zwischen 4 und 5 Uhr früh. Ich bin müde, meine Beine und mein Rücken schmerzen, meine Füße brennen. Ich habe Durst und eigentlich kann ich nicht mehr. Hier und da regnet es sogar wieder ein bisschen und es ist kalt. Es ist mir egal. Ferry Corsten legt irgendwann in seinem Set diesen Song auf und lässt mich all das vergessen. Ich tanze und tanze und bin der glücklichste Mensch der Welt.

Everything is beautiful,
let the music carry you,
maybe I will follow you forever

Nowhere else I’d rather be,
when you’re lying next to me,
let the music carry us together

Ich kann gar nicht in Worte fassen was diese Musik mit mir anstellt und in mir auslöst. Es geht einfach nicht. Ich weiß auch nicht wieso gerade hier, jetzt und heute dieser eine Song durch meinen Kopf wandert. Ich weiß es nicht. Hach, Nature One :kiss:

Die Chaotin und “DJ-Kram”

Da ich bei Twitter in schöner Regelmäßigkeit mit den in meiner TL residierenden DJs und Technikbegeisterten über die mehr oder minder hohe Kunst der Djayings (das Wort sieht irgendwie bescheuert aus :no: ) bzw. über das dafür genutzte Equipment diskutiere, aber 140 Zeichen dazu einfach nicht ausreichen, folgt jetzt eine – wie von mir gewohnt – epische Abhandlung darüber, wieso ich persönlich “Digital Djaying” total doof finde. Wohlgemerkt der Vorgang, nicht die DJs, die so auflegen – bevor sich wer auf den Schlips getreten fühlt. Man weiß ja nie wer das hier liest. Und ja, ich habe keine Ahnung wovon ich hier schreibe, denn ich bin ein Noob.

Um einigermaßen nachzuvollziehen wieso ich Digital Djaying so doof finde muss man wissen, wie ich, langjährige Metalhörerin und “Technohasserin” (ja, wirklich – kaum zu glauben, aber wahr) erstmals in Kontakt mit DJ-Kram kam. Und zwar war das im März 2010 in Form von Vinyls als ich mal wieder bei @maestro300 zu Besuch war. Hier mal ein hübsches Foto davon:

Nett, nicht? So schön analog :D

Ich hatte vorher schon spaßeshalber in VirtualDJ (ohne Vorhörmöglichkeit, also quasi auf gut Glück – das Ergebnis kann man sich in etwa vorstellen :lol: ) auf meinem Notebook Songs zusammengemixt und wusste in etwa, worauf es beim DJing ankommt, verkackte aber natürlich trotzdem den ersten Übergang (so wie jeder Anfänger) und war sowieso ein bisschen überfordert mit all den Knöpfchen und Schiebereglern und so, aber der Funke war übergesprungen. Ich wollte das auch lernen!

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